<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://allrund.com/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Limayeel</id>
	<title>Allrundsaga - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://allrund.com/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Limayeel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Limayeel"/>
	<updated>2026-05-04T16:31:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.0</generator>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1385</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1385"/>
		<updated>2020-09-26T11:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Sprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Tsarem===&lt;br /&gt;
Tsarem ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Tsarem ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
===Pohiret===&lt;br /&gt;
Pohiret ist die am weitesten verbreitete Sprache. Ursprünglich ist sie die Sprache der [[Puidan]], doch gilt sie mittlerweile als Haupt- und Verkehrssprache in ganz [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Phonologie und Lautinventar====&lt;br /&gt;
====Morphologie====&lt;br /&gt;
=====Derivation=====&lt;br /&gt;
=====Komposition=====&lt;br /&gt;
====Syntax====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1384</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1384"/>
		<updated>2020-09-26T11:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Pohiret */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Tsarem===&lt;br /&gt;
Tsarem ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Tsarem ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
===Pohiret===&lt;br /&gt;
Pohiret ist die am weitesten verbreitete Sprache. Ursprünglich ist sie die Sprache der [[Puidan]], doch gilt sie mittlerweile als Haupt- und Verkehrssprache in ganz [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Phonologie und Lautinventar====&lt;br /&gt;
====Morphologie====&lt;br /&gt;
====Syntax====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1383</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1383"/>
		<updated>2020-09-26T11:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Sprachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Tsarem===&lt;br /&gt;
Tsarem ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Tsarem ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
===Pohiret===&lt;br /&gt;
Pohiret ist die am weitesten verbreitete Sprache. Ursprünglich ist sie die Sprache der [[Puidan]], doch gilt sie mittlerweile als Haupt- und Verkehrssprache in ganz [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Phonologie und Lautinventar=====&lt;br /&gt;
====Morphologie====&lt;br /&gt;
====Syntax====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1382</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1382"/>
		<updated>2020-09-23T21:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Palamat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Tsarem===&lt;br /&gt;
Tsarem ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Tsarem ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1381</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1381"/>
		<updated>2020-09-23T21:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Callinger-Tairu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Tsarem===&lt;br /&gt;
Tsarem ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Tsarem ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Arynx&amp;diff=1380</id>
		<title>Arynx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Arynx&amp;diff=1380"/>
		<updated>2020-09-23T21:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Arynx]] ist ein mehrfach gehörntes Löwenartiges Wesen, das bevorzugt in heißen Savannen vorkommt. Er ist, anders als die meisten Katzenartigen, ein Einzelgänger. Er frisst vor allem kleinere Reptilien und Dinosaurier, da sie oft nicht schnell genug sind, um ihm zu entkommen.&lt;br /&gt;
Die Weibchen tragen vier krumme Hörner, die aus ihrer Stirn ragen. Bei den Männchen wachsen bei jedem Lebensjahr zwei weitere krumme Hörner bis über den ganzen Rücken verteilt, sodass man das genaue Alter eines männlichen [[Arynx]] immer bestimmen kann. Im [[Schattenzeitalter]] wurde ein männliches Exemplar mit 404 Hörnern entdeckt und getötet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Autoren&amp;diff=1253</id>
		<title>Autoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Autoren&amp;diff=1253"/>
		<updated>2020-07-15T14:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die offiziellen Autoren der [[Hauptseite|Allrundsaga]]:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren der Allrundsaga erklären sich zu einem gemeinsamen [[Konsens|Autoren-Konsens]] bereit, der allen Geschichten zu Grunde liegt und als Basis des gemeinsamen [https://en.wikipedia.org/wiki/Shared_universe Shared Universe] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte des [[Konsens|Autoren-Konsens]] bilden die Grundlage gemeinsamen Schreibens und geben den [[Autoren]] der [[Hauptseite|Allrundsaga]] eine Rahmenhandlung, Grenzen und einen moralischen Kompass mit auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ben Notworld]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Werke:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Makkwenelles - Aufstieg der Feuerechse]] - 1. Roman der [[Makkwenelles Trilogie]] / Fantasy - [[Brandzeitalter]] - Status: In Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Bericht und das Ende]] - Kurzgeschichte / Horrorgeschichte - [[Kosmisches Zeitalter]] - Status: In Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medrin - der Ausbruch]] - Roman / Science Fiction Thriller - [[Kosmisches Zeitalter]] - Status: In Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/users/1233-ben-notworld#profile Lesestoff auf Belletristica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Benutzer:Simeon|Simeon Weigel]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Werke:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des wahren Königs]] - Fantasy / Roman - [[Brandzeitalter]] - Status: In Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/users/3631-simeon#profile Lesestoff auf Belletristica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Werke:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Tor des Mondes]] - Die [[Callinger-Saga]] 1 - Roman/ Fantasy - [[Brandzeitalter]] - Status: In Arbeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/users/1291-limayeel#profile Lesestoff auf Belletristica]&lt;br /&gt;
==Weitere Autoren werden folgen. Vielleicht bist du der Nächste?==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1252</id>
		<title>Geschichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1252"/>
		<updated>2020-07-15T14:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Geschichten aus dem Brandzeitalter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Geschichten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis, bisher wurde ausschließlich auf Belletristica veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://belletristica.com/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphabetisch geordnet und in ihre jeweiligen Zeitalter eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Lichtzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Schattenzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Brandzeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/21251-die-geschichte-des-wahren-konigs/chapter/89534-prolog Die Geschichte des wahren Königs] - [[Die Geschichte des wahren Königs|Wikiartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/8150-makkwenelles-aufstieg-der-feuerechse/chapter/16047-prophetie-der-feuerechse Makkwenelles - Aufstieg der Feuerechse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/23916-das-tor-des-mondes-die-callinger-saga-1/chapter/110573-vorwort Das Tor des Mondes - Die Callinger-Saga 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Pilgerzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Kosmisches Zeitalter|Kosmischen Zeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/7215-der-bericht-und-das-ende/chapter/14146-die-neugierde-des-friseurs Der Bericht und das Ende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/19112-der-boss-trifft-den-boss/chapter/76953-makon-und-was-man-sonst-noch-wissen-sollte Der Boss trifft den BOSS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Offenbarungszeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Utopisches Zeitalter|Utopischen Zeitalter]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1251</id>
		<title>Geschichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1251"/>
		<updated>2020-07-15T14:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Geschichten aus dem Brandzeitalter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Geschichten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis, bisher wurde ausschließlich auf Belletristica veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://belletristica.com/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphabetisch geordnet und in ihre jeweiligen Zeitalter eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Lichtzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Schattenzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Brandzeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/21251-die-geschichte-des-wahren-konigs/chapter/89534-prolog Die Geschichte des wahren Königs] - [[Die Geschichte des wahren Königs|Wikiartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/8150-makkwenelles-aufstieg-der-feuerechse/chapter/16047-prophetie-der-feuerechse Makkwenelles - Aufstieg der Feuerechse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/23916-das-tor-des-mondes-die-callinger-saga-1/chapter/110573-vorwort - Das Tor des Mondes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Pilgerzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Kosmisches Zeitalter|Kosmischen Zeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/7215-der-bericht-und-das-ende/chapter/14146-die-neugierde-des-friseurs Der Bericht und das Ende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/19112-der-boss-trifft-den-boss/chapter/76953-makon-und-was-man-sonst-noch-wissen-sollte Der Boss trifft den BOSS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Offenbarungszeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Utopisches Zeitalter|Utopischen Zeitalter]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1250</id>
		<title>Geschichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Geschichten&amp;diff=1250"/>
		<updated>2020-07-15T14:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Geschichten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis, bisher wurde ausschließlich auf Belletristica veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: https://belletristica.com/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphabetisch geordnet und in ihre jeweiligen Zeitalter eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Lichtzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Schattenzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Brandzeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/21251-die-geschichte-des-wahren-konigs/chapter/89534-prolog Die Geschichte des wahren Königs] - [[Die Geschichte des wahren Königs|Wikiartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/8150-makkwenelles-aufstieg-der-feuerechse/chapter/16047-prophetie-der-feuerechse Makkwenelles - Aufstieg der Feuerechse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/23916-das-tor-des-mondes-die-callinger-saga-1/chapter/110573-vorwort - Das Tor des Mondes|Wikiartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Pilgerzeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Kosmisches Zeitalter|Kosmischen Zeitalter]]==&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/7215-der-bericht-und-das-ende/chapter/14146-die-neugierde-des-friseurs Der Bericht und das Ende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://belletristica.com/de/books/19112-der-boss-trifft-den-boss/chapter/76953-makon-und-was-man-sonst-noch-wissen-sollte Der Boss trifft den BOSS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Offenbarungszeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten aus dem [[Utopisches Zeitalter|Utopischen Zeitalter]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1154</id>
		<title>Das Tor des Mondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1154"/>
		<updated>2020-05-31T21:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Tor des Mondes ist der erste Teil der [[Callinger-Saga]], die in der Weltensphäre von [[Larai]] spielt. Geschrieben wird sie von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Orte= &lt;br /&gt;
[[Das Tor des Mondes]] spielt innerhalb [[Larai]]s. Der überwiegende Teil der Handlung spielt in [[Callinger]], weitere Handlungsteile finden besonders zu Beginn des Romans in [[Iderra]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinamet== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinamet (Namensbedeutung: Wahrheit ist mein Schild) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie entstammt dem Stamm Castoman, der auf der Insel Plorip in der Bucht von Lipias beheimatet ist. Sie wurde als Panti ausgebildet und ihr kam die besondere Ehre zuteil, am Königshof zu dienen. Dort wurde sie eine Lehrerin für Königin Schenitema und übernahm nach deren Tod die Erziehung von deren Kindern Schedela und Schedmasal. &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bürgerkrieges, der nach dem Tod von König Jekar zwischen Schedela und Schedmasal ausbrach, verließ sie den Hof aufgrund von internen Konflikten. Seitdem lebt sie als Panti im Hedörenag-Gebirge an der Mündung des Malitak.  Sie ist 59 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cherew==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherew (Namensbedeutung: Schwert) ist ein Protagonist und Erzähler der Geschichte. Er ist geborener [[Iderri]] und wurde von König Jekar an den Hof berufen, um die Bedingungen des Friedensschlusses von Amerra einzuhalten. Dort wurde er zunächst in die Leibwache von Königin Schenitema und dann in die Prinzenwache für Prinz Schedmasal aufgenommen, wo er sich rasch zum Anführer hocharbeitete. &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges unterstützte er zunächst König Schedmasal, bevor er sich mit diesem überwarf und sein Heimatland verließ. Stattdessen begab er sich zum Kontinent, um sich dort in der Stadt seiner Vorfahren [[Iderra]] niederzulassen. Doch geriet er in die Hände von Sklavenhändlern, bei denen er als Arenenkämpfer diente und lokale Berühmtheit erlangte. Er ist 62 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedela==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schedela (Namensbedeutung: Freude ist mein Fels) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie ist die Tochter von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie die Zwillingsschwester von Schedmasal. Sie entstammt dem Stamm Nawellon, der sich in den Häkörings-Wäldern angesiedelt hat. &lt;br /&gt;
Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar war, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod ihres Vaters kam es jedoch zum Zerwürfnis zwischen ihr und ihrem Bruder, bei dem Schedmasal sie vom Königshof verbannen ließ. Schedela floh zunächst in den Norden [[Callinger]]s, wo sie Verbündete um sich scharte, um ihren Teil des Landes für sich zu fordern. In Teriat ließ sie sich zur rechtmäßigen Königin unter dem Namen Tikwalas (Bedeutung: Die die Hoffnung trägt) krönen. Unerbittlich kämpft sie mit ihrem Bruder seit neun Jahren um die Krone [[Callinger]]s, die ihr Vater ihr einst versprach. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Geschichte hält sie sich in [[Iderra]] auf, wo sie Unterstützung für ihren neuen Feldzug zu finden hofft. Sie ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedmasal==&lt;br /&gt;
Schedmasal (Namensbedeutung: Freude ist mein Glück) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist der Sohn von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie der Zwillingsbruder von Schedela. Verheiratet ist er mit Malkat. Mit ihr hat er zwei Kinder: Joresch und Schirewel. Wie seine Schwester entstammt er dem Stamm Nawellon, der sich in den Häkörings-Wäldern angesiedelt hat. &lt;br /&gt;
Seine Mutter starb bereits kurz nach seiner Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters verschwand der Thronerbe Joresch spurlos. Schedmasal glaubte die Schuldige in seiner Schwester gefunden zu haben und verbannte sie vom Hof [[Callinger]]s. Unter dem Namen Jekarbaq (Bedeutung: Ich werde der Ehre folgen) wurde er in der Hauptstadt [[Callinger-Tairu]] zum alleinigen König gekrönt. Seit neun Jahren steht er im Konflikt mit seiner Zwillingsschwester Schedela, die ebenfalls die Krone für sich fordert. Er ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nebenfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jekar== &lt;br /&gt;
Jekar (Namensbedeutung: Ehre/Würde) ist der verstorbene König von [[Callinger]] und Vorgänger von Schedmasal. Er war verheiratet mit Schenitema und hat zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Er ist der Sohn von [[Lipari]] dem Einiger und Begründer der Dynastie der [[Nawill]]. Er gilt als ein König, unter dessen Herrschaft Wohlstand und Wachstum möglich wurden, da er das Erbe seines Vaters bewahrte und innerpolitische Krisen und Konflikte souverän löste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schenitema== &lt;br /&gt;
Schenitema (Namensbedeutung: das zweite Wunder) ist die verstorbene Königin von [[Callinger]]. Sie war die Ehefrau von König Jekar und hatte zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Als außergewöhnlich gilt, dass sie wie schon ihre Schwiegermutter [[Ridaslin]] gemeinsam mit ihrem Mann gekrönt worden ist. Sie starb in jungen Jahren an den Folgen der schweren Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joresch== &lt;br /&gt;
Joresch (Namensbedeutung: der Erbe) ist der rechtmäßige Thronerbe von [[Callinger]]. Er ist der Sohn von Schedmasal und Malkat und Bruder von Schirewel. In seinem neunten Lebensjahr verschwand er aus der Hauptstadt und gilt seitdem als verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schirewel==&lt;br /&gt;
Schirewel (Namensbedeutung: Trauer ist mein Lied) ist eine Prinzessin von [[Callinger]]. Sie ist die Tochter von Schedmasal und Malkat und nach ihrem Bruder Joresch die zweite in der Erbfolge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1141</id>
		<title>Das Tor des Mondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1141"/>
		<updated>2020-05-26T07:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Hauptfiguren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Tor des Mondes ist der erste Teil der [[Callinger-Saga]], die in der Weltensphäre von [[Larai]] spielt. Geschrieben wird sie von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Orte= &lt;br /&gt;
[[Das Tor des Mondes]] spielt innerhalb [[Larai]]s. Der überwiegende Teil der Handlung spielt in [[Callinger]], weitere Handlungsteile finden besonders zu Beginn des Romans in [[Iderra]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinamet== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinamet (Namensbedeutung: Wahrheit ist mein Schild) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie entstammt dem Stamm Castoman, der auf der Insel Plorip in der Bucht von Lipias beheimatet ist. Sie wurde als Panti ausgebildet und ihr kam die besondere Ehre zuteil, am Königshof zu dienen. Dort wurde sie eine Lehrerin für Königin Schenitema und übernahm nach deren Tod die Erziehung von deren Kindern Schedela und Schedmasal. &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bürgerkrieges, der nach dem Tod von König Jekar zwischen Schedela und Schedmasal ausbrach, verließ sie den Hof aufgrund von internen Konflikten. Seitdem lebt sie als Panti im Hedörenag-Gebirge an der Mündung des Malitak.  Sie ist 59 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cherew==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherew (Namensbedeutung: Schwert) ist ein Protagonist und Erzähler der Geschichte. Er ist geborener [[Iderri]] und wurde von König Jekar an den Hof berufen, um die Bedingungen des Friedensschlusses von Amerra einzuhalten. Dort wurde er zunächst in die Leibwache von Königin Schenitema und dann in die Prinzenwache für Prinz Schedmasal aufgenommen, wo er sich rasch zum Anführer hocharbeitete. &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges unterstützte er zunächst König Schedmasal, bevor er sich mit diesem überwarf und sein Heimatland verließ. Stattdessen begab er sich zum Kontinent, um sich dort in der Stadt seiner Vorfahren [[Iderra]] niederzulassen. Doch geriet er in die Hände von Sklavenhändlern, bei denen er als Arenenkämpfer diente und lokale Berühmtheit erlangte. Er ist 62 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedela==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schedela (Namensbedeutung: Freude ist mein Fels) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie ist die Tochter von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie die Zwillingsschwester von Schedmasal. Sie entstammt dem Stamm Castoman, der sich in den Häkörings-Wäldern angesiedelt hat. &lt;br /&gt;
Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar war, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod ihres Vaters kam es jedoch zum Zerwürfnis zwischen ihr und ihrem Bruder, bei dem Schedmasal sie vom Königshof verbannen ließ. Schedela floh zunächst in den Norden [[Callinger]]s, wo sie Verbündete um sich scharte, um ihren Teil des Landes für sich zu fordern. In Teriat ließ sie sich zur rechtmäßigen Königin unter dem Namen Tikwalas (Bedeutung: Die die Hoffnung trägt) krönen. Unerbittlich kämpft sie mit ihrem Bruder seit neun Jahren um die Krone [[Callinger]]s, die ihr Vater ihr einst versprach. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Geschichte hält sie sich in [[Iderra]] auf, wo sie Unterstützung für ihren neuen Feldzug zu finden hofft. Sie ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedmasal==&lt;br /&gt;
Schedmasal (Namensbedeutung: Freude ist mein Glück) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist der Sohn von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie der Zwillingsbruder von Schedela. Verheiratet ist er mit Malkat. Mit ihr hat er zwei Kinder: Joresch und Schirewel. Wie seine Schwester entstammt er dem Stamm Castoman, der sich in den Häkörings-Wäldern angesiedelt hat. &lt;br /&gt;
Seine Mutter starb bereits kurz nach seiner Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters verschwand der Thronerbe Joresch spurlos. Schedmasal glaubte die Schuldige in seiner Schwester gefunden zu haben und verbannte sie vom Hof [[Callinger]]s. Unter dem Namen Jekarbaq (Bedeutung: Ich werde der Ehre folgen) wurde er in der Hauptstadt [[Callinger-Tairu]] zum alleinigen König gekrönt. Seit neun Jahren steht er im Konflikt mit seiner Zwillingsschwester Schedela, die ebenfalls die Krone für sich fordert. Er ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nebenfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jekar== &lt;br /&gt;
Jekar (Namensbedeutung: Ehre/Würde) ist der verstorbene König von [[Callinger]] und Vorgänger von Schedmasal. Er war verheiratet mit Schenitema und hat zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Er ist der Sohn von [[Lipari]] dem Einiger und Begründer der Dynastie der [[Nawill]]. Er gilt als ein König, unter dessen Herrschaft Wohlstand und Wachstum möglich wurden, da er das Erbe seines Vaters bewahrte und innerpolitische Krisen und Konflikte souverän löste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schenitema== &lt;br /&gt;
Schenitema (Namensbedeutung: das zweite Wunder) ist die verstorbene Königin von [[Callinger]]. Sie war die Ehefrau von König Jekar und hatte zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Als außergewöhnlich gilt, dass sie wie schon ihre Schwiegermutter [[Ridaslin]] gemeinsam mit ihrem Mann gekrönt worden ist. Sie starb in jungen Jahren an den Folgen der schweren Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joresch== &lt;br /&gt;
Joresch (Namensbedeutung: der Erbe) ist der rechtmäßige Thronerbe von [[Callinger]]. Er ist der Sohn von Schedmasal und Malkat und Bruder von Schirewel. In seinem neunten Lebensjahr verschwand er aus der Hauptstadt und gilt seitdem als verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schirewel==&lt;br /&gt;
Schirewel (Namensbedeutung: Trauer ist mein Lied) ist eine Prinzessin von [[Callinger]]. Sie ist die Tochter von Schedmasal und Malkat und nach ihrem Bruder Joresch die zweite in der Erbfolge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1140</id>
		<title>Das Tor des Mondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1140"/>
		<updated>2020-05-26T07:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Hauptfiguren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Tor des Mondes ist der erste Teil der [[Callinger-Saga]], die in der Weltensphäre von [[Larai]] spielt. Geschrieben wird sie von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Orte= &lt;br /&gt;
[[Das Tor des Mondes]] spielt innerhalb [[Larai]]s. Der überwiegende Teil der Handlung spielt in [[Callinger]], weitere Handlungsteile finden besonders zu Beginn des Romans in [[Iderra]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinamet== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinamet (Namensbedeutung: Wahrheit ist mein Schild) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie entstammt dem Stamm Castoman, der auf der Insel Plorip in der Bucht von Lipias beheimatet ist. Sie wurde als Panti ausgebildet und ihr kam die besondere Ehre zuteil, am Königshof zu dienen. Dort wurde sie eine Lehrerin für Königin Schenitema und übernahm nach deren Tod die Erziehung von deren Kindern Schedela und Schedmasal. &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bürgerkrieges, der nach dem Tod von König Jekar zwischen Schedela und Schedmasal ausbrach, verließ sie den Hof aufgrund von internen Konflikten. Seitdem lebt sie als Panti im Hedörenag-Gebirge an der Mündung des Malitak.  Sie ist 59 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cherew==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherew (Namensbedeutung: Schwert) ist ein Protagonist und Erzähler der Geschichte. Er ist geborener [[Iderri]] und wurde von König Jekar an den Hof berufen, um die Bedingungen des Friedensschlusses von Amerra einzuhalten. Dort wurde er zunächst in die Leibwache von Königin Schenitema und dann in die Prinzenwache für Prinz Schedmasal aufgenommen, wo er sich rasch zum Anführer hocharbeitete. &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges unterstützte er zunächst König Schedmasal, bevor er sich mit diesem überwarf und sein Heimatland verließ. Stattdessen begab er sich zum Kontinent, um sich dort in der Stadt seiner Vorfahren [[Iderra]] niederzulassen. Doch geriet er in die Hände von Sklavenhändlern, bei denen er als Arenenkämpfer diente und lokale Berühmtheit erlangte. Er ist 62 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedela==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schedela (Namensbedeutung: Freude ist mein Fels) ist eine Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie ist die Tochter von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie die Zwillingsschwester von Schedmasal. &lt;br /&gt;
Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar war, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod ihres Vaters kam es jedoch zum Zerwürfnis zwischen ihr und ihrem Bruder, bei dem Schedmasal sie vom Königshof verbannen ließ. Schedela floh zunächst in den Norden [[Callinger]]s, wo sie Verbündete um sich scharte, um ihren Teil des Landes für sich zu fordern. In Teriat ließ sie sich zur rechtmäßigen Königin unter dem Namen Tikwalas (Bedeutung: Die die Hoffnung trägt) krönen. Unerbittlich kämpft sie mit ihrem Bruder seit neun Jahren um die Krone [[Callinger]]s, die ihr Vater ihr einst versprach. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Geschichte hält sie sich in [[Iderra]] auf, wo sie Unterstützung für ihren neuen Feldzug zu finden hofft. Sie ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedmasal==&lt;br /&gt;
Schedmasal (Namensbedeutung: Freude ist mein Glück) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist der Sohn von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie der Zwillingsbruder von Schedela. Verheiratet ist er mit Malkat. Mit ihr hat er zwei Kinder: Joresch und Schirewel. &lt;br /&gt;
Seine Mutter starb bereits kurz nach seiner Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters verschwand der Thronerbe Joresch spurlos. Schedmasal glaubte die Schuldige in seiner Schwester gefunden zu haben und verbannte sie vom Hof [[Callinger]]s. Unter dem Namen Jekarbaq (Bedeutung: Ich werde der Ehre folgen) wurde er in der Hauptstadt [[Callinger-Tairu]] zum alleinigen König gekrönt. Seit neun Jahren steht er im Konflikt mit seiner Zwillingsschwester Schedela, die ebenfalls die Krone für sich fordert. Er ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nebenfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jekar== &lt;br /&gt;
Jekar (Namensbedeutung: Ehre/Würde) ist der verstorbene König von [[Callinger]] und Vorgänger von Schedmasal. Er war verheiratet mit Schenitema und hat zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Er ist der Sohn von [[Lipari]] dem Einiger und Begründer der Dynastie der [[Nawill]]. Er gilt als ein König, unter dessen Herrschaft Wohlstand und Wachstum möglich wurden, da er das Erbe seines Vaters bewahrte und innerpolitische Krisen und Konflikte souverän löste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schenitema== &lt;br /&gt;
Schenitema (Namensbedeutung: das zweite Wunder) ist die verstorbene Königin von [[Callinger]]. Sie war die Ehefrau von König Jekar und hatte zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Als außergewöhnlich gilt, dass sie wie schon ihre Schwiegermutter [[Ridaslin]] gemeinsam mit ihrem Mann gekrönt worden ist. Sie starb in jungen Jahren an den Folgen der schweren Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joresch== &lt;br /&gt;
Joresch (Namensbedeutung: der Erbe) ist der rechtmäßige Thronerbe von [[Callinger]]. Er ist der Sohn von Schedmasal und Malkat und Bruder von Schirewel. In seinem neunten Lebensjahr verschwand er aus der Hauptstadt und gilt seitdem als verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schirewel==&lt;br /&gt;
Schirewel (Namensbedeutung: Trauer ist mein Lied) ist eine Prinzessin von [[Callinger]]. Sie ist die Tochter von Schedmasal und Malkat und nach ihrem Bruder Joresch die zweite in der Erbfolge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1139</id>
		<title>Das Tor des Mondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1139"/>
		<updated>2020-05-15T10:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Tor des Mondes ist der erste Teil der [[Callinger-Saga]], die in der Weltensphäre von [[Larai]] spielt. Geschrieben wird sie von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Orte= &lt;br /&gt;
[[Das Tor des Mondes]] spielt innerhalb [[Larai]]s. Der überwiegende Teil der Handlung spielt in [[Callinger]], weitere Handlungsteile finden besonders zu Beginn des Romans in [[Iderra]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinamet== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinamet (Namensbedeutung: Wahrheit ist mein Schild) ist die Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie entstammt einem Adelshaus aus der Stadt Teriat im Norden von [[Callinger]] und entschloss sich einst, sich den [[Panti]] anzuschließen, bevor sie ihre Lehre abbrach und in den Dienst des Königshauses trat. Dort wurde sie eine Hofdame für Königin Schenitema und übernahm nach deren Tod die Erziehung von deren Kindern Schedela und Schedmasal. &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bürgerkrieges, der nach dem Tod von König Jekar zwischen Schedela und Schedmasal ausbrach, wurde sie vom Hof verbannt. Seitdem lebt sie in den Königswäldern. Sie ist 59 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cherew==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherew (Namensbedeutung: Schwert) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist geborener [[Iderri]] und wurde von König Jekar an den Hof berufen, um die Bedingungen des Friedensschlusses von Amerra einzuhalten. Dort wurde er zunächst in die Leibwache von Königin Schenitema und dann in die Prinzenwache für Prinz Schedmasal aufgenommen, wo er sich rasch zum Anführer hocharbeitete. &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges unterstützte er zunächst König Schedmasal, bevor er sich mit diesem überwarf und sein Heimatland verließ. Stattdessen ließ er sich in dem Land seiner Vorfahren [[Iderra]] nieder, wo er sich zu Beginn der Handlung als Arenenkämpfer verdingt. Er ist 62 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedela==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schedela (Namensbedeutung: Freude ist mein Fels) ist eine Protagonistin der Geschichte. Sie ist die Tochter von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie die Zwillingsschwester von Schedmasal. &lt;br /&gt;
Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar war, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod ihres Vaters kam es jedoch zum Zerwürfnis zwischen ihr und ihrem Bruder, bei dem Schedmasal sie vom Königshof verbannen ließ. Schedela floh zunächst in den Norden [[Callinger]]s, wo sie Verbündete um sich scharte, um ihren Teil des Landes für sich zu fordern. In Teriat ließ sie sich zur rechtmäßigen Königin unter dem Namen Tikwalas (Bedeutung: Die die Hoffnung trägt) krönen. Unerbittlich kämpft sie mit ihrem Bruder seit neun Jahren um die Krone [[Callinger]]s, die ihr Vater ihr einst versprach. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Geschichte hält sie sich in [[Iderra]] auf, wo sie Unterstützung für ihren neuen Feldzug zu finden hofft. Sie ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedmasal==&lt;br /&gt;
Schedmasal (Namensbedeutung: Freude ist mein Glück) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist der Sohn von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie der Zwillingsbruder von Schedela. Verheiratet ist er mit Malkat. Mit ihr hat er zwei Kinder: Joresch (16 Jahre) und Schirewel (5 Jahre). &lt;br /&gt;
Seine Mutter starb bereits kurz nach seiner Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters verschwand der Thronerbe Joresch spurlos. Schedmasal glaubte die Schuldige in seiner Schwester gefunden zu haben und verbannte sie vom Hof [[Callinger]]s. Unter dem Namen Jekarbaq (Bedeutung: Ich werde der Ehre folgen) wurde er in der Hauptstadt [[Callinger-Tairu]] zum alleinigen König gekrönt. Seit neun Jahren steht er im Konflikt mit seiner Zwillingsschwester Schedela, die ebenfalls die Krone für sich fordert. Er ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nebenfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jekar== &lt;br /&gt;
Jekar (Namensbedeutung: Ehre/Würde) ist der verstorbene König von [[Callinger]] und Vorgänger von Schedmasal. Er war verheiratet mit Schenitema und hat zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Er ist der Sohn von [[Lipari]] dem Einiger und Begründer der Dynastie der [[Nawill]]. Er gilt als ein König, unter dessen Herrschaft Wohlstand und Wachstum möglich wurden, da er das Erbe seines Vaters bewahrte und innerpolitische Krisen und Konflikte souverän löste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schenitema== &lt;br /&gt;
Schenitema (Namensbedeutung: das zweite Wunder) ist die verstorbene Königin von [[Callinger]]. Sie war die Ehefrau von König Jekar und hatte zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Als außergewöhnlich gilt, dass sie wie schon ihre Schwiegermutter [[Ridaslin]] gemeinsam mit ihrem Mann gekrönt worden ist. Sie starb in jungen Jahren an den Folgen der schweren Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joresch== &lt;br /&gt;
Joresch (Namensbedeutung: der Erbe) ist der rechtmäßige Thronerbe von [[Callinger]]. Er ist der Sohn von Schedmasal und Malkat und Bruder von Schirewel. In seinem neunten Lebensjahr verschwand er aus der Hauptstadt und gilt seitdem als verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schirewel==&lt;br /&gt;
Schirewel (Namensbedeutung: Trauer ist mein Lied) ist eine Prinzessin von [[Callinger]]. Sie ist die Tochter von Schedmasal und Malkat und nach ihrem Bruder Joresch die zweite in der Erbfolge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Iderra&amp;diff=1134</id>
		<title>Iderra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Iderra&amp;diff=1134"/>
		<updated>2020-04-28T16:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Iderra ist eine Oasenstadt in [[Larai]]. Sie liegt in der zentralen Merrikischen Wüste [[Larai]]s und ist ein Teil des Adrussischen Großreichs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1133</id>
		<title>Larai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1133"/>
		<updated>2020-04-28T16:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Larai]] ist eine besiedelte [[Weltensphäre]] [[Allrund]]s und die Heimatwelt der [[Laifan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kurzer Überblick=&lt;br /&gt;
[[Larai]] ist eine mittelgroße [[Weltensphäre]]. Aus dem Ozean, der [[Larai]] überzieht, ragen vereinzelt und verstreut Landmassen auf, die meisten von ihnen blieben unbesiedelt. Ein Großteil des Landes blieb aus verschieden Gründen im [[Brandzeitalter]] unerforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bekannte Gebiete=&lt;br /&gt;
==Der Kontinent==&lt;br /&gt;
Der Kontinent ist die größte zusammenhängende Landmasse, die bekannt ist.&lt;br /&gt;
===[[Iderra]]===&lt;br /&gt;
[[Iderra]] ist eine Oasenstadt, die inmitten der Merikkischen Wüste liegt. Durch Handel hat sie sich einen großen Reichtum erwirtschaftet und pflegt weitreichende Kontakte über den ganzen Kontinent. Sie ist ein Schmelztiegel der Kulturen und von vielerlei Seiten beeinflusst. Vor einem Segmentjahrhundert wurde sie vom Adrussischen Reich erobert und hat sich den Status einer freien Stadt erarbeitet. Nahe der östlichen Grenze des Adrussischen Reiches gelegen, obliegt den Königen von [[Iderra]] als regionalen Herrschern die Verteidigung der Grenze und die Wahrung des Friedens. &lt;br /&gt;
===Das Adrussische Reich===&lt;br /&gt;
==Callinger==&lt;br /&gt;
[[Callinger]] ist eine dem Kontinent vorgelagerte größere Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen=&lt;br /&gt;
Auf [[Larai]] spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1132</id>
		<title>Larai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1132"/>
		<updated>2020-04-28T16:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Larai]] ist eine besiedelte [[Weltensphäre]] [[Allrund]]s und die Heimatwelt der [[Laifan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kurzer Überblick=&lt;br /&gt;
[[Larai]] ist eine mittelgroße [[Weltensphäre]]. Aus dem Ozean, der [[Larai]] überzieht, ragen vereinzelt und verstreut Landmassen auf, die meisten von ihnen blieben unbesiedelt. Ein Großteil des Landes blieb aus verschieden Gründen im [[Brandzeitalter]] unerforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bekannte Gebiete=&lt;br /&gt;
==Der Kontinent==&lt;br /&gt;
Der Kontinent ist die größte zusammenhängende Landmasse, die bekannt ist.&lt;br /&gt;
===Iderra===&lt;br /&gt;
Iderra ist eine Oasenstadt, die inmitten der Merikkischen Wüste liegt. Durch Handel hat sie sich einen großen Reichtum erwirtschaftet und pflegt weitreichende Kontakte über den ganzen Kontinent. Sie ist ein Schmelztiegel der Kulturen und von vielerlei Seiten beeinflusst. Vor einem Segmentjahrhundert wurde sie vom Adrussischen Reich erobert und hat sich den Status einer freien Stadt erarbeitet. Nahe der östlichen Grenze des Adrussischen Reiches gelegen, obliegt den Königen von Iderra als regionalen Herrschern die Verteidigung der Grenze und die Wahrung des Friedens. &lt;br /&gt;
===Das Adrussische Reich===&lt;br /&gt;
==Callinger==&lt;br /&gt;
[[Callinger]] ist eine dem Kontinent vorgelagerte größere Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen=&lt;br /&gt;
Auf [[Larai]] spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1080</id>
		<title>Larai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1080"/>
		<updated>2020-04-17T09:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Larai]] ist eine besiedelte [[Weltensphäre]] [[Allrund]]s &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kurzer Überblick=&lt;br /&gt;
[[Larai]] ist eine mittelgroße Weltensphär. Aus dem Ozean, der Larai überzieht, ragen vereinzelt und verstreut Landmassen auf, die meisten von ihnen sind unbesiedelt. Ein Großteil des Landes ist und bleibt unerforscht. &lt;br /&gt;
=Bekannte Gebiete=&lt;br /&gt;
==Der Kontinent==&lt;br /&gt;
Der Kontinent ist die größte zusammenhängende Landmasse, die bekannt ist.&lt;br /&gt;
==Callinger==&lt;br /&gt;
Callinger ist eine dem Kontinent vorgelagerte größere Insel. &lt;br /&gt;
=Erwähnungen=&lt;br /&gt;
Auf [[Larai]] spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1079</id>
		<title>Larai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1079"/>
		<updated>2020-04-17T08:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Larai]] ist eine besiedelte [[Weltensphäre]] [[Allrund]]s &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kurzer Überblick=&lt;br /&gt;
[[Larai]] ist eine mittelgroße Weltensphär. Aus dem Ozean, der Larai überzieht, ragen vereinzelt und verstreut Landmassen auf, die meisten von ihnen sind unbesiedelt. Ein Großteil des Landes ist und bleibt unerforscht. &lt;br /&gt;
=Bekannte Gebiete=&lt;br /&gt;
==Der Kontinent==&lt;br /&gt;
==Callinger==&lt;br /&gt;
=Erwähnungen=&lt;br /&gt;
Auf [[Larai]] spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1078</id>
		<title>Larai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Larai&amp;diff=1078"/>
		<updated>2020-04-17T08:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Larai]] ist eine besiedelte [[Weltensphäre]] [[Allrund]]s &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kurzer Überblick=&lt;br /&gt;
=Bekannte Gebiete=&lt;br /&gt;
==Der Kontinent==&lt;br /&gt;
==Callinger==&lt;br /&gt;
=Erwähnungen=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1033</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1033"/>
		<updated>2020-04-10T09:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Callinger ist schwach und hat sich über die Segmentjahre kaum verändert. Der Großteil der inländischen Bevölkerung lebt von der Viehzucht und betreibt eine wandernde Lebensweise, die den Jahreszeiten und fruchtbaren Plätzen folgt. An den Küsten gibt es einige Gebiete, die agrarwirtschaftlich geprägt sind und wo großflächig Getreide angebaut wird. Zudem spielt an den Küsten der Fischfang eine große Rolle. In Nordcallinger gibt es größere Rohstoffvorkommen von Silber, Gold, Eisen, Kupfer, Blei und Zink, deren Abbau jedoch aufgrund der Unwirtlichkeit der Region zumeist sehr schwierig ist und nur langsam vorangeht. In den letzten Segmentjahren hat die Bedeutung der Schifffahrt stark zugenommen und in Palamet gibt es einige Werften, deren guter Ruf sich über das Festland verbreitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1031</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1031"/>
		<updated>2020-04-10T09:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. Um seine Macht durchzusetzen, muss ein Herrscher bei den verschiedenen Stämmen präsent sein und seine Stärke deutlich werden lassen. Deshalb hat sich, trotz der Tatsache, dass Callinger-Tairu als offizieller Herrschaftssitz gilt, ein Reisekönigtum etabliert.  &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1030</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1030"/>
		<updated>2020-04-10T09:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Königsherrschaft==&lt;br /&gt;
Die Königsherrschaft ist das jüngste Element in der Geschichte Callingers. Entstanden ist sie durch eine äußere Gefahr, in der die Stämme sich unter der Führung Callingers ihren Feinden vereint entgegenstellten. Die Königsherrschaft in Callinger ist eine Wahlmonarchie. Der König wird stets von der Volksversammlung gewählt und bestimmt und muss sich dieser gegenüber verantworten. Regiert er nicht in ihrem Willen und vermehrt nicht die Ehre des Volkes, kann und wird dem Herrscher die Macht wieder entzogen. Theoretisch kann jeder die Herrschaft ergreifen, solange er die Volksversammlung von sich überzeugen kann. Praktisch wird häufiger innerhalb einer Dynastie gewählt. Ein König muss von sich überzeugen können, denn die Stämme folgen nur dem Prinzip der Stärke. Seinen Staat finanzieren kann ein König nur durch freiwillige Gaben, die er von den Stammen erhält, wenn er von sich überzeugen kann. Auch hat ein König in der Regel kein eigenes Heer und muss sich darauf verlassen, dass die Stämme ihm ihre Krieger entsenden. Seine Macht speist sich aus seinen Überzeugunsfähigkeiten und seinem eigenen Stamm, da die Stämme immer versuchen, einen der ihren auf den Thron zu bringen. Deshalb versucht ein Herrscher zugleich immer, die Interessen seines eigenen Stammes zu vertreten, ohne damit die anderen Stämme, die in der Volksversammlung ihre Vertreter haben, zu brüskieren. &lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1027</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1027"/>
		<updated>2020-04-10T08:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
Die Stämme sind das älteste gesellschaftliche und politische Organ, das tief in der Kultur Callingers verankert ist. Es gibt eine fluide Anzahl von Stämmen, die sich auch in der Größe stark unterscheiden können. Gefolgt wird dem Prinzip der Stärke. Kleinere Stämme werden von benachbarten Stämmen ausgelöscht oder einverleibt. Zugleich ist der Stamm - nicht die Familie, eine Region oder das Königtum - das Identifikationsmerkmal des Einzelnen. Geführt wird ein Stamm vom Fürsten, der durch den Stamm bestimmt wird und sich immer wieder neu beweisen muss und keinerlei Schwäche zeigen darf, um in seiner Position zu verbleiben. Das Amt des Fürsten ist nicht erblich. Weiterhin einflussreich sind der Stammespanti und die Hayarad, die Kriegerältesten.  &lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1017</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1017"/>
		<updated>2020-04-09T18:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
Da die [[Puidan]] den größten Teil der Bevölkerung ausmachen, wird sich im Folgenden auf sie bezogen. Auch kann das Ausmaß sich regional unterscheiden. Bei den [[Puidan]] herrscht ein starkes Leistungsdenken vor, bei dem sich der Einzelne dem Stamm und den Göttern gegenüber als würdig erweisen muss, indem er die Jekar, die Ehre, für den Stamm gewinnt. Dies wird durch große Leistungen wie z.B. erfolgreiche Jagden, gewonnene Glücksspiele, Durchsetzung der Stammesinteressen gegenüber anderen getan. Bei der Stammeszusammenkunft am jährlichen Fest Rem Asterv wird jedem vollwertigen Mitglied die Frage &amp;quot;Asterv am jekar&amp;quot; (Welche Ehre hast du hinzugetan?) gestellt und er muss sich vor der Stammesgemeinschaft für seine Taten verantworten. Ist die Gemeinschaft der Ansicht, dass die Frage nicht genügend beantwortet worden ist, kann dies zu sozialen Restriktionen und bei einer Häufung sogar zu einem Ausschluss aus dem Stamm führen. Generell gilt der Stamm viel, eine Individualität von Einzelnen wird nur selten anerkannt und alle werden nur in ihrer Funktion als Mitglied des Stammes gesehen, den sie in allen Lebenslagen vertreten, dessen Ehre sie zu verteidigen haben. &lt;br /&gt;
==Geschlechterrollen und Familienbilder==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1016</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=1016"/>
		<updated>2020-04-09T17:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Zentrale Werte==&lt;br /&gt;
==Geschlechterbilder und Familiensystem==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1015</id>
		<title>Das Tor des Mondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Das_Tor_des_Mondes&amp;diff=1015"/>
		<updated>2020-04-09T17:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Tor des Mondes ist der erste Teil der [[Callinger-Saga]], die in der Weltensphäre von [[Larai]] spielt. Geschrieben wird sie von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sinamet== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinamet (Namensbedeutung: Wahrheit ist mein Schild) ist die Protagonistin und Erzählerin der Geschichte. Sie entstammt einem Adelshaus aus der Stadt Teriat im Norden von [[Callinger]] und entschloss sich einst, sich den [[Panti]] anzuschließen, bevor sie ihre Lehre abbrach und in den Dienst des Königshauses trat. Dort wurde sie eine Hofdame für Königin Schenitema und übernahm nach deren Tod die Erziehung von deren Kindern Schedela und Schedmasal. &lt;br /&gt;
Im Laufe des Bürgerkrieges, der nach dem Tod von König Jekar zwischen Schedela und Schedmasal ausbrach, wurde sie vom Hof verbannt. Seitdem lebt sie in den Königswäldern. Sie ist 59 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cherew==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherew (Namensbedeutung: Schwert) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist geborener [[Iderri]] und wurde von König Jekar an den Hof berufen, um die Bedingungen des Friedensschlusses von Amerra einzuhalten. Dort wurde er zunächst in die Leibwache von Königin Schenitema und dann in die Prinzenwache für Prinz Schedmasal aufgenommen, wo er sich rasch zum Anführer hocharbeitete. &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges unterstützte er zunächst König Schedmasal, bevor er sich mit diesem überwarf und sein Heimatland verließ. Stattdessen ließ er sich in dem Land seiner Vorfahren [[Iderra]] nieder, wo er sich zu Beginn der Handlung als Arenenkämpfer verdingt. Er ist 62 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedela==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schedela (Namensbedeutung: Freude ist mein Fels) ist eine Protagonistin der Geschichte. Sie ist die Tochter von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie die Zwillingsschwester von Schedmasal. &lt;br /&gt;
Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar war, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod ihres Vaters kam es jedoch zum Zerwürfnis zwischen ihr und ihrem Bruder, bei dem Schedmasal sie vom Königshof verbannen ließ. Schedela floh zunächst in den Norden [[Callinger]]s, wo sie Verbündete um sich scharte, um ihren Teil des Landes für sich zu fordern. In Teriat ließ sie sich zur rechtmäßigen Königin unter dem Namen Tikwalas (Bedeutung: Die die Hoffnung trägt) krönen. Unerbittlich kämpft sie mit ihrem Bruder seit neun Jahren um die Krone [[Callinger]]s, die ihr Vater ihr einst versprach. &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Geschichte hält sie sich in [[Iderra]] auf, wo sie Unterstützung für ihren neuen Feldzug zu finden hofft. Sie ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schedmasal==&lt;br /&gt;
Schedmasal (Namensbedeutung: Freude ist mein Glück) ist ein Protagonist der Geschichte. Er ist der Sohn von König Jekar von [[Callinger]] und Königin Schenitema, sowie der Zwillingsbruder von Schedela. Verheiratet ist er mit Malkat. Mit ihr hat er zwei Kinder: Joresch (16 Jahre) und Schirewel (5 Jahre). &lt;br /&gt;
Seine Mutter starb bereits kurz nach seiner Geburt, bei der aus verschiedensten Umständen niemand zugegen sein konnte. Weil nicht feststellbar, wer der Erstgeborene war, beschloss König Jekar eine Doppelmonarchie, die nach seinem Tod errichtet werden sollte. &lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters verschwand der Thronerbe Joresch spurlos. Schedmasal glaubte die Schuldige in seiner Schwester gefunden zu haben und verbannte sie vom Hof [[Callinger]]s. Unter dem Namen Jekarbaq (Bedeutung: Ich werde der Ehre folgen) wurde er in der Hauptstadt [[Callinger-Tairu]] zum alleinigen König gekrönt. Seit neun Jahren steht er im Konflikt mit seiner Zwillingsschwester Schedela, die ebenfalls die Krone für sich fordert. Er ist 37 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nebenfiguren= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jekar== &lt;br /&gt;
Jekar (Namensbedeutung: Ehre/Würde) ist der verstorbene König von [[Callinger]] und Vorgänger von Schedmasal. Er war verheiratet mit Schenitema und hat zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Er ist der Sohn von [[Lipari]] dem Einiger und Begründer der Dynastie der [[Nawill]]. Er gilt als ein König, unter dessen Herrschaft Wohlstand und Wachstum möglich wurden, da er das Erbe seines Vaters bewahrte und innerpolitische Krisen und Konflikte souverän löste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schenitema== &lt;br /&gt;
Schenitema (Namensbedeutung: das zweite Wunder) ist die verstorbene Königin von [[Callinger]]. Sie war die Ehefrau von König Jekar und hatte zwei Kinder: Schedmasal und Schedela. Als außergewöhnlich gilt, dass sie wie schon ihre Schwiegermutter [[Ridaslin]] gemeinsam mit ihrem Mann gekrönt worden ist. Sie starb in jungen Jahren an den Folgen der schweren Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joresch== &lt;br /&gt;
Joresch (Namensbedeutung: der Erbe) ist der rechtmäßige Thronerbe von [[Callinger]]. Er ist der Sohn von Schedmasal und Malkat und Bruder von Schirewel. In seinem neunten Lebensjahr verschwand er aus der Hauptstadt und gilt seitdem als verschollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schirewel==&lt;br /&gt;
Schirewel (Namensbedeutung: Trauer ist mein Lied) ist eine Prinzessin von [[Callinger]]. Sie ist die Tochter von Schedmasal und Malkat und nach ihrem Bruder Joresch die zweite in der Erbfolge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1014</id>
		<title>Callinger-Saga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1014"/>
		<updated>2020-04-09T17:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Callinger-Saga]] ist eine Fantasy-Trilogie, geschrieben von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]. Sie spielt im [[Brandzeitalter]] auf der Weltensphäre von [[Larai]], hauptsächlich in dem Land [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 1: [[Das Tor des Mondes]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 2: Der Prinz aus Mondlicht=&lt;br /&gt;
=Band 3: Das Lied der Sterne= &lt;br /&gt;
=Status=&lt;br /&gt;
Der erste Band [[Das Tor des Mondes]] ist in einer als Novelle konzipierten [https://belletristica.com/de/books/17308-das-tor-des-mondes/chapter/70342-vorwort Rohfassung] von 30.000 Wörtern bereits vorhanden. Für den Roman soll es noch einmal neu geschrieben werden. Momentan befindet sich das Projekt in einer intensiven Phase des Plotting und Worldbuilding. Als Schreibbeginn wurde der Mai 2020 festgelegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1011</id>
		<title>Callinger-Saga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1011"/>
		<updated>2020-04-08T17:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Callinger-Saga]] ist eine Fantasy-Trilogie, geschrieben von [[Susannah L. H. Regeha]]. Sie spielt im [[Brandzeitalter]] auf der Weltensphäre von [[Larai]], hauptsächlich in dem Land [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 1: [[Das Tor des Mondes]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 2: Der Prinz aus Mondlicht=&lt;br /&gt;
=Band 3: Das Lied der Sterne= &lt;br /&gt;
=Status=&lt;br /&gt;
Der erste Band [[Das Tor des Mondes]] ist in einer als Novelle konzipierten [https://belletristica.com/de/books/17308-das-tor-des-mondes/chapter/70342-vorwort Rohfassung] von 30.000 Wörtern bereits vorhanden. Für den Roman soll es noch einmal neu geschrieben werden. Momentan befindet sich das Projekt in einer intensiven Phase des Plotting und Worldbuilding. Als Schreibbeginn wurde der Mai 2020 festgelegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1010</id>
		<title>Callinger-Saga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger-Saga&amp;diff=1010"/>
		<updated>2020-04-08T17:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Status */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Callinger-Saga]] ist eine Fantasy-Trilogie, geschrieben von [[Susannah L. H. Regeha]]. Sie spielt im [[Brandzeitalter]] auf der Weltensphäre von [[Larai]], hauptsächlich in dem Land [[Callinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 1: [[Das Tor des Mondes]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Band 2: Der Prinz aus Mondlicht=&lt;br /&gt;
=Band 3: Das Lied der Sterne= &lt;br /&gt;
=Status=&lt;br /&gt;
Der erste Band [[Das Tor des Mondes]] ist in einer als [https://belletristica.com/de/books/17308-das-tor-des-mondes/chapter/70342-vorwort Novelle] konzipierten Rohfassung von 30.000 Wörtern bereits vorhanden. Für den Roman soll es noch einmal neu geschrieben werden. Momentan befindet sich das Projekt in einer intensiven Phase des Plotting und Worldbuilding. Als Schreibbeginn wurde der Mai 2020 festgelegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Zehn_Geister_Gottes&amp;diff=1009</id>
		<title>Zehn Geister Gottes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Zehn_Geister_Gottes&amp;diff=1009"/>
		<updated>2020-04-08T12:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Zehn Geister Gottes]] beschreiben [[Gott]] in seinem gesamten Wesen und in seiner Ausdehnung als [[Gott|Allmächtiger]] [[Schöpfer]] aller Dinge. Dabei sind die [[Zehn Geister Gottes|Zehn Geister]] selber [[Feuerflammen]] verschiedener Farbe und Ausprägung. Sie befinden sich sowohl inwendig, als auch außerhalb der Erscheinung [[Gott]]es auf seinem [[Thron]]. Sie bilden auch das Geheimnis [[Gott]]es. Ihre ganze Tiefe zu erfassen, obliegen [[Zoel]] und [[Adrell]] allein. Alle [[Engel]] im [[Himmel]] und alle [[Heilige]]n, [[Erlöste]]n und [[Gerechte]]n, die die [[Ewigkeit]] im [[Himmel]] verbringen dürfen, werden in [[Ewigkeit]] die Tiefen und Höhen der [[Zehn Geister Gottes]] erforschen und sich an ihrer Erkenntnis und Gegenwart erfreuen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Geist der Herrschaft==&lt;br /&gt;
==2. Geist der Weisheit==&lt;br /&gt;
==3. Geist des Verstandes==&lt;br /&gt;
==4. Geist des Rates==&lt;br /&gt;
==5. Geist der Stärke==&lt;br /&gt;
==6. Geist der Erkenntnis==&lt;br /&gt;
==7. Geist der Ehrfurcht==&lt;br /&gt;
==8. Geist der Weissagung==&lt;br /&gt;
==9. Geist der Gnade==&lt;br /&gt;
==10. Geist der Ewigkeit==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Zvaniel&amp;diff=1008</id>
		<title>Zvaniel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Zvaniel&amp;diff=1008"/>
		<updated>2020-04-08T12:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Zvaniel]] bleibt für alle Zeiten der [[Zvaniel|Hüter der Posaune]] des [[Allerheiligstes|Allerheiligsten]] und der oberste [[Lobpreisengel]] des [[Himmels]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befehligt das [[Heer der Anbeter]] und sein [[Engelfürst]] [[Amabilial]] der Sänger befehligt die verschiedenen [[Lobpreisabteilung]]en. [[Amabilial]] ist der beste Sänger des ganzen [[Himmel]]s und jeder im [[Himmlischer Hofstaat|Himmlischen Hofstaat]] kennt ihn und liebt seinen Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feuerflammen Zoels]] unterstehen ebenfalls [[Zvaniel]]s Befehl und beschützen durch ihre Flammen alles Heilige.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Lebewesen&amp;diff=1006</id>
		<title>Lebewesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Lebewesen&amp;diff=1006"/>
		<updated>2020-04-07T18:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf [[Allrund]] existieren unzählige Arten von [[Lebewesen]]. Sie bevölkern das Land, die See und die Luft. Einige leben sogar im [[Äther]] des [[Kosmos]]. Grundsätzlich werden die höheren, vernunftbegabten [[Lebewesen]], die im engelhaften Glanz erschaffen wurden, von den anderen [[Lebewesen]] unterschieden.&lt;br /&gt;
Die höheren [[Lebewesen]] bilden die 15 [[Rassen]] mit ihren insgesamt 300 [[Völker]]n [[Allrund]]s.&lt;br /&gt;
Die anderen [[Lebewesen]] werden in [[Tierarten]] eingeteilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Zehn_Geister_Gottes&amp;diff=923</id>
		<title>Zehn Geister Gottes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Zehn_Geister_Gottes&amp;diff=923"/>
		<updated>2020-04-02T17:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Zehn Geister Gottes]] beschreiben [[Gott]] in seinem gesamten Wesen und in seiner Ausdehnung als [[Gott|Allmächtiger]] [[Schöpfer]] aller Dinge. Dabei sind die [[Zehn Geister Gottes|Zehn Geister]] selber [[Feuerflammen]] verschiedener Farbe und Ausprägung. Sie befinden sich sowohl inwendig, als auch außerhalb der Erscheinung [[Gott]]es auf seinem [[Thron]]. Sie bilden auch das Geheimnis [[Gott]]es. Ihre ganze Tiefe zu erfassen obliegen [[Zoel]] und [[Adrell]] allein. Alle [[Engel]] im [[Himmel]] und alle [[Heilige]]n, [[Erlöste]]n und [[Gerechte]]n, die die [[Ewigkeit]] im [[Himmel]] verbringen dürfen, werden in [[Ewigkeit]] die Tiefen und Höhen der [[Zehn Geister Gottes]] erforschen und sich an ihrer Erkenntnis und Gegenwart erfreuen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Geist der Herrschaft==&lt;br /&gt;
==2. Geist der Weisheit==&lt;br /&gt;
==3. Geist des Verstandes==&lt;br /&gt;
==4. Geist des Rates==&lt;br /&gt;
==5. Geist der Stärke==&lt;br /&gt;
==6. Geist der Erkenntnis==&lt;br /&gt;
==7. Geist der Ehrfurcht==&lt;br /&gt;
==8. Geist der Weissagung==&lt;br /&gt;
==9. Geist der Gnade==&lt;br /&gt;
==10. Geist der Ewigkeit==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Vorlage:InhaltHauptseite&amp;diff=913</id>
		<title>Vorlage:InhaltHauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Vorlage:InhaltHauptseite&amp;diff=913"/>
		<updated>2020-04-02T08:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Inhaltsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Autoren|Allrund-Autoren]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Ben|Ben Notworld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Simeon|Simeon Weigel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zeitalter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Rassen]]== &lt;br /&gt;
[[Angeloide]] | [[Amphibioide]] | [[Credonide]] | [[Crustacoide]] | [[Insektoide]] | [[Marsupiloide]] | [[Molluskoide]] | [[Ornitoide]] | [[Pescoide]] | [[Reptiloide]] | [[Rodentoide]] | [[Serpentiloide]] | [[Similoide]] |[[Ungulatoide]] |  [[Xenoloide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==    &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Schöpfung]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Erster Schattentag]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Schattenkrieg]]&#039;&#039;&#039;  |  &#039;&#039;&#039;[[Zerbruch]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Durchbruch zum Äther]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Erste Kolonie]]&#039;&#039;&#039; |  &#039;&#039;&#039;[[ORINTE]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Kosmische Revolution]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Cosmocrator Superior]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Religio Constellatio]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Magnum Semitas]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Protogötter]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Fleischwerdung Zoels]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;&#039;[[Tod Zoels]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Benutzerin:Limayeel&amp;diff=852</id>
		<title>Benutzerin:Limayeel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Benutzerin:Limayeel&amp;diff=852"/>
		<updated>2020-03-28T14:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich, Susannah L. H. Regeha, auch unter dem Namen Limayeel auftretend, bin eine Autorin aus Norddeutschland, deren Leidenschaft es seit der Kindheit ist, fantastische Welten zu erschaffen und in diesen meinen Glauben und meine Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen. Deshalb ist es für mich eine große Freude, mich an Allrund beteiligen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Benutzerin:Limayeel&amp;diff=851</id>
		<title>Benutzerin:Limayeel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Benutzerin:Limayeel&amp;diff=851"/>
		<updated>2020-03-28T14:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich, Susannah L. H. Regeha, auch unter dem Namen Limayeel auftretend, bin eine Autorin aus Norddeutschland, deren Leidenschaft es ist, fantastische Welten zu erschaffen und in diesen meinen Glauben und meine Überzeugungen zum Ausdruck zu bringen. Deshalb ist es für mich eine große Freude, mich an Allrund beteiligen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=803</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=803"/>
		<updated>2020-03-27T15:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
Nordcallinger macht die Hälfte der Fläche Callingers aus. Der Westen ist  am meisten vom Hedaroneg-Gebirge beeinflusst, wo dieses am größten ist. Oberhalb der Baumgrenze gibt es große Hochebenen und eine ausgedehnte Bergtundra. Von dort geht das Gebirge in riesige Nadelwälder über, bevor eine große Tundra sich ausbreitet, die bis zum östlichen Meer reicht und die von vereinzelten Inselbergen unterbrochen wird. &lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=795</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=795"/>
		<updated>2020-03-27T15:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Geographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
Mittelcallinger bezeichnet den mittleren Landesteil Callingers. Der Westen ist vom Hedanoreg-Gebirge geprägt, das in eine hügelige zerklüftete Waldlandschaft übergeht, wobei die Nadelwälder den größten Teil ausmachen. Weiter zur Küste hin ist das Land flacher, jedoch prägen Tafelberge und Horste weiterhin das Landschaftsbild. Ebenfalls ist dieser Teil Callingers von vielen Seen und Flüssen geprägt, die vom Hedanoreg-Gebirge zum Meer fließen. &lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=794</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=794"/>
		<updated>2020-03-27T15:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner fruchtbaren Tonböden ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich auf den Ebenen von Takö große Felder erstrecken. Die Ebenen von Takö gehen im Norden mit der Nähe zum westlichen Hedoraneg-Gebirge in eine hügelige und dichter bewaldete Landschaft über, die zudem sehr von Mooren geprägt ist. Am Fluss Etevet grenzt Südcallinger an Mittelcallinger. &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Takö liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=793</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=793"/>
		<updated>2020-03-27T14:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
Insgesamt ist Callinger sehr von der Nähe zum Meer geprägt, was sich vor allem im Osten und Süden zeigt. Der Westen Callingers ist dagegen vom Hedoraneg-Gebirge begrenzt, das sich in ganzer Länge über Callinger zieht und bis zur Westküste reicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
Als Südcallinger wird der südliche Teil Callingers bezeichnet. Im Norden wird er vom Fluss Etevet begrenzt, im Süden, Osten und Westen vom Meer. Aufgrund seiner Fruchtbarkeit ist Südcallinger der am dichtesten besiedelte Teil Callingers. Die östliche Landzunge, die um die Bucht von Lipias herumreicht, ist von dichten Laub- und Mischwäldern bewachsen. Am fruchtbarsten ist der Süden um die Stadt Palamet herum, wo sich große Felder erstrecken.  &lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Tako liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=792</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=792"/>
		<updated>2020-03-27T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Tako liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
Das wichtigste Heiligtum im Glauben der Peradun ist Hanuvbre. Zudem ist Hanuvbre traditionell der Versammlungsort der Volksversammlung. Hanuvbre befindet sich in Mittelcallinger im Hedoraneg-Gebirge an der Mündung des Flusses Fedlas. Verehrt wird die Quelle, aus der der Fedlas hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=791</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=791"/>
		<updated>2020-03-27T14:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Tako liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
===Heiligtümer===&lt;br /&gt;
=====Hanuvbre=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=790</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=790"/>
		<updated>2020-03-27T14:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. Die Ebenen von Tako liegen vor Palamet und ermöglichen Ackerbau und damit die Versorgung der Stadt. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=789</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=789"/>
		<updated>2020-03-27T14:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen, die sich ausnahmslos an den Küsten Süd- und Mittelcallingers befinden. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
Callinger-Tairu ist die momentane Hauptstadt Callingers, zweitgrößte Stadt und der offizielle Sitz des Königs. Sie liegt in Mittelcallinger an der Bucht von Lipias. Die Ebenen von Labina umgeben Callinger und sind eine der wenigen Gegenden, wo Ackerbau großflächig betrieben werden kann, womit die Versorgung der Stadt gewährleistet wird. Callinger-Tairu ist über den Klippen erbaut und besitzt einen großen Hafen, der durch eine natürliche Landzunge von den gefährlichen Strömungen und Wellen geschützt wird, die in der Bucht von Lipias vorherrschen.  &lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
Palamet ist die größte Stadt Callingers. Sie liegt in Südcallinger an der Baparas-Bucht und damit direkt an der Straße von Ubandur. Der größte Teil des transnationalen Handels zum Kontinent verläuft über Palamet. &lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
Erivann liegt in Mittelcallinger an der Erikorev-Bucht. Bei ihr verläuft die Grenze zu Nordcallinger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=788</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=788"/>
		<updated>2020-03-27T12:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Geographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwachen Wirtschaft, der dünnen Besiedlung, dem kalten Klima und der traditionell dezentralen Lebensweise der Bevölkerung gibt es in Callinger nur wenige größere Ansiedlungen. &lt;br /&gt;
===Callinger-Tairu===&lt;br /&gt;
===Palamat===&lt;br /&gt;
===Erivann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist [[Callinger-Tairu]], gelegen im Süden des Landes an der Bucht von Lipias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=787</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=787"/>
		<updated>2020-03-27T12:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist [[Callinger-Tairu]], gelegen im Süden des Landes an der Bucht von Lipias. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Benutzer:Limayeel|Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=786</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=786"/>
		<updated>2020-03-27T12:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. In dem Land spielt der größte Teil der [[Callinger-Saga]] von [[Susannah L. H. Regeha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
Callinger ist ein Inselstaat zu der neben der gleichnamigen Hauptinsel mehrere hunderte kleiner Inseln gehören, die zumeist nicht besiedelt sind. Die Wasserstraße von Ubandur trennt Callinger vom Kontinent, von dem Callinger während des [[Zerbruch]]s getrennt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Südcallinger==&lt;br /&gt;
==Mittelcallinger==&lt;br /&gt;
==Nordcallinger==&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist [[Callinger-Tairu]], gelegen im Süden des Landes an der Bucht von Lipias. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=705</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=705"/>
		<updated>2020-03-24T21:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Das politische System */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. Ein Inselstaat, der vom Rest des Kontinents durch eine natürliche Wasserstraße getrennt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Gewässer==&lt;br /&gt;
==Flora== &lt;br /&gt;
==Fauna==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist [[Callinger-Tairu]], gelegen im Süden des Landes an der Bucht von Lipias. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
Die Volksversammlung ist eines der ältesten Elemente der Regentschaft in Callinger und existierte bereits vor der Königsherrschaft. Sie ist das mächtigste Organ der Politik, da sie den König wählt und - je nach Macht - auch wieder absetzt. Der Volksversammlung gehören je 10 Vertreter eines Stammes an, die zuvor von diesem entsendet worden sind. Damit ist die Größe der Volksversammlung aufgrund der wechselnden Anzahl von Stämmen fluid. &lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=704</id>
		<title>Callinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://allrund.com/index.php?title=Callinger&amp;diff=704"/>
		<updated>2020-03-24T21:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Limayeel: /* Das politische System */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Callinger ist das nördlichste Land der Welt [[Larai]]. Ein Inselstaat, der vom Rest des Kontinents durch eine natürliche Wasserstraße getrennt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
==Gewässer==&lt;br /&gt;
==Flora== &lt;br /&gt;
==Fauna==&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist [[Callinger-Tairu]], gelegen im Süden des Landes an der Bucht von Lipias. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungszusammensetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bevölkerungsgruppen, die Callinger besiedeln, gehören dem Volk der [[Laifan]] an, werden jedoch innerhalb der Welt in verschiedene weitere Gruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich genetisch nur bedingt voneinander, entwickelten sich aber durch unterschiedliche Lebensweisen, Kulturen, Religionen und Umfelder auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das größte Volk in Callinger ist das der [[Puidan]]. Dieses Volk wanderte vermutlich über die damals bestehende Landbrücke von [[Iderra]] ein und besiedelte das weitgehend unbesiedelte Land. Sie schufen maßgeblich die Kultur Callingers und bildeten aufgrund weniger Kontakte mit dem Festland ein Selbstverständnis fern der einstigen Heimat heraus. Die [[Puidan]] bilden die Bevölkerungsmehrheit und kontrollieren die Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Zuge von Bürgerkriegen, Hungersnöten und innerpolitischen Konflikten auf dem Kontinent kam es zu einer Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern, die gewaltsam über die Wasserstraße von Ubandur nach Callinger drängten. Innerhalb der Ubandur-Kriege besiegten die [[Puidan]] die Eindringlinge und vertrieben sie weitesgehend. Nur ein Teil der Eindringlinge überlebte in den Wäldern im Landesinneren und wuchs unbemerkt von den [[Puidan]] unbemerkt zu einem Volk heran. Als die als [[Iderri]] bezeichnete Volksgruppe sich gegen zunehmende Restriktionen erhob, brach ein langwieriger Krieg zwischen den Gruppen aus. Im Frieden von Aderra wurde festgelegt, dass fortan auch die [[Iderri]] wichtige Ämter in der Regierung einnehmen durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprachen==&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Die auf Callinger vorherrschende Religion ist Peradun, der die Masse der Bevölkerung unter den [[Puidan]] angehört und die tief im gesellschaftlichen System Callingers verankert ist. Verehrt wird eine große Anzahl von Naturgeistern, die nur die Panti beim Namen nennen dürfen. Nach dem Glauben Peradun sind diese Teil der sie umgebenden Natur und müssen besänftigt werden, um ein friedliches Leben zu ermöglichen. Im Erlangen des Segens der Naturgeister besteht das höchste Lebensziel, doch sind sie wechselhafte Götter, deren Laune ständig umschlagen kann. Deshalb gibt es ausführliche Opferkulte- und Zeremonien, die genau einzuhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Panti===&lt;br /&gt;
Die Panti sind die Vermittler zwischen Naturgeistern und Menschen. Durch Opfer versuchen sie den Willen der Geister zu deuten und diesen dem Volk kund zu tun. Dadurch haben sie einen großen Einfluss auf Gesellschaft und Politik in Callinger und nehmen eine herausragende Position im Leben der Menschen ein. Innerhalb der Panti existiert eine Hierarchie. Es gibt die Stammespanti, für jeden Stamm einen. Je nach der Größe der Stamme gibt es für jedes Dorf/ jeden Ort Dorfpanti, die für ihren Ort verantwortlich sind.  Zuletzt gibt es die Freypanti, die keinem bestimmten Stamm zugerechnet werden können. Sie leben zumeist als Einsiedler fern der bewohnten Gebiete. Zumeist waren sie Dorfpanti, die von ihrer Position verstoßen worden sind. Je nach Region werden sie als rechtmäßige Panti verehrt, in anderen dagegen überhaupt nicht anerkannt. Um Panti zu werden, muss man von einem Panti bei dem Fest Kularay Panti als Nachfolger erwählt werden. Die Entscheidung trifft das Los zwischen allen 6-jährigen Kindern, die zu Mitgliedern des Stammes erklärt worden sind. Es erfolgt eine segmentjahrelange Ausbildungszeit, die erst durch den Tod des Meisters für beendet erklärt wird. Stehen die Zeichen günstig, dann wird der Jungpanti zum Nachfolger seines Meisters erklärt. &lt;br /&gt;
===Die Stammesbäume===&lt;br /&gt;
Die Stammesbäume sind ein zentrales Element der Religion und der Kultur Callingers. Sie gelten als heilig und repräsentieren ihren Stamm. Jeder Stamm hat ein zentrales Heiligtum, in dem der Stammesbaum wächst. Aber auch alle weiteren Vertreter der jeweiligen Baumart werden als heilig gesehen und verehrt. In ihnen wohnen die Stammesgötter und das Wohlergehen des Baumes zeigt den Willen des Stammesgottes an. Sobald z.B. der Baum die Blätter verliert, wird kein Stamm mehr in den Krieg ziehen, weil das als Frevel gegen den Willen der Götter gilt. Auch müssen Könige unter dem Baum ihres Stammes gekrönt werden, nur im Schatten des Stammesbaumes geschlossene Hochzeiten werden als rechtmäßig anerkannt und Kinder werden unter diesen in den Stamm aufgenommen. Sie sind das Identifikationsmerkmal des Stammes und dieser tut alles, um den jeweiligen Baum zu schützen. Ein Stamm gilt erst dann nicht mehr als existent, wenn der Stammesbaum gewaltsam zerstört worden ist. Geschieht dies, müssen die Mitglieder in andere Stämme übergehen, solange haben sie keinerlei Rechte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
==Frühbesiedlung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Phase der Frühbesiedlung gibt es nur wenige Quellen. Mutmaßlich wanderten [[Laifan]] des Festlandes nach dem [[Zerbruch]] über die damals noch bestehende Landbrücke nach Callinger ein und besiedelten die unerforschte und unbesiedelte Halbinsel. Das weitläufige Land ermöglichte die Ausbreitung der Stämme. Zunächst wurden nur die südlichen und westlichen Küsten besiedelt. Angeblich kam es nur wenige Jahrzehnte nach der Einwanderung der [[Laifan]] zu einer Sturmflut, die die Landbrücke zerstörte und Callinger zu einer Insel werden ließ. &lt;br /&gt;
So konnte sich das Volk der [[Puidan]] ungestört von den Völkern des Festlandes heranbilden. Es entstand eine Stammeskultur, die die Wichtigkeit der Familie betonte. Gegnerische Stämme wurden dagegen bei Konflikten bekriegt und ausgelöscht. Trotz der weiten Fläche des Landes kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Ressourcen. &lt;br /&gt;
Die genaue Länge der Phase ist nicht mehr zu ermitteln, doch dauerte sie mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubandur-Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Gegebenheiten trat durch eine Einwanderungswelle von [[Iderra]]nern ein, die aufgrund von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen zwischen Flagunt, Limoyas und [[Iderra]] gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Als ein technisch weiter entwickeltes Volk wanderten sie mithilfe von Schiffen über die Wasserstraße von Ubandur, die [[Iderra]] und Callinger trennt, ein. In Callinger trafen sie auf das von ihnen als barbarisch empfundene Volk der [[Puidan]]. &lt;br /&gt;
Rasch nach der Einwanderungswelle brachen die später als Ubandur-Kriege bezeichneten Kriege aus, bei der die [[Iderra]]ner versuchten, für sich neues Land zu erobern. Hierbei gelang es ihnen zunächst, die verschiedenen Stämme gegeneinander auszuspielen, sodass einige [[Puidan]]-Stämme von ihnen unterstützt, benachbarte Stämme bekriegten. Aufgrund der Uneinigkeit der [[Puidan]], gelang es den Eroberern in nur zwei Segmentjahren den gesamten Süden zu erobern und die Stämme zu unterwerfen. Jedoch mussten sie dabei feststellen, dass die Uneinigkeit des Volkes auch ein Nachteil für sie war, denn gab es weder einen Anführer noch einen zentralen Ort, mit dem sie das ganze Land für unterworfen erklären konnten. So kam es, dass sich immer wieder einzelne Stämme gegen die Oberherrschaft erhoben und für unabhängig erklärten, weshalb die [[Iderra]]ner nie zur Ruhe kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierzehn Segmentjahre dauerte es bis aus einem unterworfenen Stamm ein Fürstensohn namens Callinger auftrat, dem es gelang, die umliegenden Stämme – sowohl unterworfene als auch freie – zu vereinen. Im Verborgenen baute sich ein Heer auf, bis die [[Puidan]] vereint gegen die Eindringlinge vorgingen. Weitere vierzehn Segmentjahre dauerte der zweite Ubandur-Krieg, in dessen Verlauf es den [[Puidan]] gelang, einen Großteil der [[Iderra]]ner zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Über den Klippen der Bucht von Lipias kam es zu einer letzten großen Schlacht, bei der Callinger die [[Puidan]] in einen großen Sieg führte. Im Verlauf des Kampfes fiel Callinger, doch sein Sohn Hanukan ergriff das Banner und führte den Kampf an seines Vaters statt fort. An dem Ort, wo sein Vater gefallen war, gründete er die erste Stadt auf der Insel, die er [[Callinger-Tairu]] nannte (Bedeutung: Der Sieg des Callinger). Von der Volksversammlung wurde er zum ersten König Callingers gekrönt und begründete die Dynastie der [[Farasain]]. &lt;br /&gt;
Die überlebenden [[Iderra]]ner flohen zum Großteil über die Wasserstraße von Ubandur zurück in ihre einstige Heimat, aber ein Anteil verblieb in den unbesiedelten Gebieten des Nordens, wo sich das Volk der [[Iderri]] heranbildete.  &lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ubandur-Kriege endete die Frühbesiedlung und die Phase der Könige begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Farasain]]==&lt;br /&gt;
Als erstes Herrschergeschlecht Callingers herrschten die [[Farasain]] in einer Zeit des Übergangs zwischen dem alten Stammessystem und der neuen zentralistischen Königsherrschaft. Hierbei befanden sie sich in einem ständigen Konflikt zwischen den einzelnen Stämmen, die versuchten, ihre eigene Machtposition auszubauen und ihrem eigenen Streben nach mehr Einfluss. Insgesamt war ihre Herrschaft sehr unsicher und von vielen Auseinandersetzungen geprägt, da die Stämme weiter einflussreich und mächtig blieben. Die Volksversammlung als Element der Machtlegitimation blieb auch unter den [[Farasain]] bestehen. Anstatt eines Kriegsfürsten wurde nun der König gewählt, der bei entsprechendem Widerstand auch abgesetzt werden konnte. Große Erfolge, die unter Mitgliedern dieser Dynastie erreicht wurden, waren die Gründung und der Ausbau [[Callinger-Tairu]]s als Hauptstadt mitsamt des Hafens, die Einführung einer einheitlichen Währung und die Einführung eines fortschrittlichen Botensystems. &lt;br /&gt;
Mit dem Tod König Pirelems wurden die [[Farasain]] als von den Göttern verlassen erklärt und von dem Geschlecht der [[Castire]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Castire]]==&lt;br /&gt;
==Die Herrschaft der [[Nawill]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das politische System=&lt;br /&gt;
Das politische System Callingers zeichnet sich durch einen stetigen Wechsel und verschiedene Elemente, die in ständiger Konkurrenz zueinander stehen, aus. Die Königsherrschaft, die Stämme, sowie der Einfluss der Religion Peradun ringen miteinander und haben im Laufe der Jahrhunderte ein fragiles System erschaffen, durch das in Callinger regiert wird. &lt;br /&gt;
==Die Stämme und ihr System==&lt;br /&gt;
==Die Volksversammlung==&lt;br /&gt;
==Die Legitimation der Könige==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Wirtschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kultur= &lt;br /&gt;
==Feste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest für die Bewohner Callingers ist das Fest Luvra Al Dim, bei dem die benachbarten Stämme zusammenkommen. Es beginnt am letzten Tag des Segments Paduntar und erstreckt sich bis an den ersten Tag des Segments Ephidam. Gefeiert wird der Übergang vom Herbst zum Winter, sowie das Einbringen der Ernte, und zugleich der Beginn des neuen Jahres. Der erste Tag ist geprägt von ausufernden Feierlichkeiten, großen Festmälern und dem Anzünden der Feuer beim Anbruch der Dunkelheit. Auf diesen gewaltigen Scheiterhaufen verbrennen die Stammesoberhäupter gemeinsam die Kriegsflaggen, um zu zeigen, dass der Krieg und Konflikte den Winter über ruhen werden. In der Mitte eines jedes Dorfes wird zugleich die Luvra, die ewige Fackel angezündet, die den ganzen Winter über brennen wird, um den Widerstandswillen gegenüber dem Winter zu offenbaren. Am nächsten Tag beginnt die Dim, die große Verabschiedungszeremonie, bei der die Alten, Kranken und Kinder, deren Überlebenschancen gering sind, vor der Gemeinschaft um den Segen der [[Panti]] bitten, in der Hoffnung den Frühling zu erleben. Das Fest endet mit einem letzten Festmal, bei der Weisheiten ausgetauscht werden und die ältesten der [[Panti]] den Maskentanz tanzen, der den Einzug des Winters symbolisiert. Dieses Fest wird in ganz Callinger und auch in vielen weiteren Regionen [[Larai]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein regionaleres Fest, das vor allem in [[Callinger-Tairu]] und dem näheren Umland gefeiert wird, ist das Sunidrin-Fest. Mit großen Umzügen wird an dem ersten Elamaa des Segments Plerau die Gründung [[Callinger-Tairu]]s gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gesellschaft=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stämme==&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
==Wissenschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erwähnungen= &lt;br /&gt;
Auf Callinger spielt die [[Callinger-Saga]] von [[Susannah L. H. Regeha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Limayeel</name></author>
	</entry>
</feed>