Opran Dea: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 15. September 2021, 18:35 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Allgemein
Die Opran Dea bestehen seit der Entzweiung im Schattenkrieg im Prinzip aus zwei Volksgruppen, den Opran und den Dea.
Weltensphäre
Cluster
Gestirne
Ursprung
Abstammung
Lichtpatron
Omniel ist der Lichtpatron aller angeloider Völker.
Schutzpatron
Cemdanuel ist der Schutzpatron der Opran Dea.
Urvater & Urmutter
Perdano & Rimba
Gesellschaft
Sprachentwicklung und Namensgebung
Die Sprache der Opran Dea ist dem Indonesischen entnommen und heißt Deadeu.
Kulturentwicklung
Die Opran Dea haben eine Art kriegerischer und gottesfürchtiger, tibetanischer Mönchskultur geschaffen. Kampfkunst ist Teil ihrer Identität und ca. 70 % aller Opran Dea beherrschen einen der vielen Kampfstile zumindest auf Grundniveau.
Bereits im Schattenzeitalter waren die Opranischen und Dearischen Kriegermönche sehr berühmt für ihren Waffenlosen Kampfstil und wurden zumeist als Ergänzung zur Leibgarde vieler Herrscher angeheuert.
Politikentwicklung
Geschichte
Dschungelpaläste & Hutaraan
Perdano und Rimba zeugten sechs Söhne und acht Töchter. Zusammen mit ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln und einigen befreundeten Engeln erbauten sie drei große Dschungelfestungen aus Stein, Holz und lebenden Bäumen und Pflanzen. Die größte Siedlung lag in der Mitt des Landes und wurde nach ihrem ersten Sohn benannt, sie hieß Wayan. die zweite Siedlung hieß Opran und die dritte wurde Dea genannt. Maktun, der zweite Sohn beschloss sich in Opran niederzulassen. Dort gingen viele Kriegerengel ein und aus. Von ihnen durften er und seine Sippe viele Kampftechniken lernen und sich zum Spaß mit ihnen messen. Der Dritte Sohn hieß Agung, er heiratete gleich zwei Schwestern, Mirese und Hasadyne. Mit ihnen zeugte er 17 Söhne und 12 Töchter. Dea wurde zur größten Stadt in ganz Deara. Viele Abgesandte anderer Völker kehrten dort ein und bestaunten die Größe und teilweise lebende Architektur von Dea. Perdano und Rimba führten zur Feier der drei Dschungelstädte die drei Hutaraan ein. Das waren außergewöhnlich große Feste, zu denen sogar Engel eingeladen waren. Es wurde ausgelassen gefeiert, wobei die Söhne Perdanos und deren Söhne sich spielerisch und unschuldig mit einander verglichen. Der eine zeigte seine Kampfkünste, der nächste seine architektonischen Leistungen und ein anderer wiederum all die interessanten Tiere, die er aus dem Dschungel domestiziert hat. So erfreuten sich alle miteinander, denn jeder hatte etwas vorzuweisen und Perdano war so froh um seine Söhne und deren Söhne.